Hast du Java-Individualsoftware im Einsatz?
Dann solltest du jetzt genau zuhören.
Ich zeige dir in drei Schritten,
wie du dein Cyberrisiko senken
und gleichzeitig einen Haufen Geld sparen kannst.
Stell dir vor, deine Software ist wie ein Haus.
Und bei diesem Haus gibt es zwei große Risiken:
Einerseits Einbrecher –
also Angriffe von außen, die dich ausrauben wollen.
Und andererseits gesetzliche Vorschriften,
vergleichbar mit Bauvorschriften.
Was passiert, wenn du eines davon missachtest?
Dann wirst du mit deiner Software entweder
Opfer einer Cyberattacke
oder du zahlst Compliance-Strafen,
zum Beispiel bei Verstößen gegen NIS2 oder DORA.
Beides kostet einen Haufen Geld
und ist ein massives Geschäftsrisiko.
Für beide Risiken gibt es eine Lösung –
in drei Schritten.
Schritt 1: Analyse
Was steckt wirklich in deiner Software?
Welche Sicherheitsprobleme,
welche Sicherheitslücken sind tatsächlich vorhanden?
Schritt 2: Update
Bring deine Software auf einen aktuellen Stand.
Behebe Sicherheitsprobleme
und werde NIS2- und DORA-konform.
Das heißt:
Alle Teile der Software werden aktualisiert.
Schritt 3: Monatliche Updates
Zwölfmal im Jahr.
Damit bleibst du compliant
und dauerhaft geschützt vor diesen beiden Risiken.
Weißt du eigentlich,
wie es deiner Software wirklich geht?
Ich helfe dir gern,
das herauszufinden.