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//ToDo: get a job

// 11-02-2020
developer_job

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Das Gefühl, wenn man Theorie in der Praxis verwirklicht und dabei Konzepte – die man zwar schon kennt, aber noch nie angewendet hat – wirklich verstehen lernt, begleitete mich in meinem ersten Jahr als Softwareentwickler fast durchgehend. Von technischen Themen, wie CI/CD und Microservices, bis hin zu Projektmanagement-Methoden, wie Scrum oder User-Story Mapping, man kommt mit allem einmal in Berührung.

Kurze Vorstellungsrunde: Nach der Pflichtschule begann ich meine Ausbildung an der Informatik HTL in Leonding und machte so meine erste Erfahrung mit Softwareentwicklung. Nach Abschluss mit Matura stand für mich ganz klar die Suche nach einem Job auf dem Plan. gepardec stach dabei durch die entspannten und respektvollen Kennenlerngespräche aus der Menge hervor und so kam schnell ein Arbeitsverhältnis zustande. Voller Tatendrang mein Können unter Beweis zu stellen, begann für mich also vor ca. einem Jahr mein erster Arbeitstag.

Das mit dem Können unter Beweis stellen war dann so eine Sache – Probleme von Softwaresystemen in der realen Welt sind eben doch ein bisschen komplexer, als die Übungsaufgaben, die ich während meiner Ausbildung lösen musste. Unzählige neue Technologien und Tools, viele fremde Umsysteme, neue KollegInnen und ein großes, mir unbekanntes Projekt, stellten schon eine gewisse Herausforderung für mich dar. Müsste ich das Gefühl, dass ich nach meiner ersten Arbeitswoche hatte als Text ausdrücken, würde das ungefähr so aussehen: ?????

Ein Jahr später sieht alles ganz anders aus.

Julian

Software Entwickler

Ich implementiere selbstständig neue oder verbessere alte Features, mache Produktauslieferungen, analysiere Probleme gemeinsam mit dem Kunden, kläre Anforderungen, usw. Die Anfangsschwierigkeiten hatten sich schnell in Luft aufgelöst – man muss diese ja auch nicht allein bewältigen. Um sich im Ökosystem des Projekts zurechtzufinden, gibt es immer einen oder mehrere nette Senior-EntwicklerInnen, die mir mehrmals täglich,  geduldig meine Fragen beantwortet haben. So entwickelt man sich, schneller als man glaubt, zu einem Teil des Projekt-Teams und wenn man dann einmal erst so weit ist…

…fangen die Herausforderungen erst an. Jeden Tag neue Probleme angehen und sich dabei ständig weiterentwickeln – so sieht mein Arbeitsalltag seit einigen Monaten aus und so wird es auch weitergehen, denn stehen bleiben kommt nicht infrage.

Die Rahmenbedingungen für diesen stetigen Knowhow-Aufbau werden dabei von der Geschäftsführung, in Form des Learning-Friday Formats oder anderen Weiterbildungen, zur Verfügung gestellt. Dadurch habe ich bei gepardec in relativ kurzer Zeit mein Wissen in Softwareentwicklung und ähnlichen Bereichen vervielfachen können (siehe Grafik), außerdem kommt Langeweile so auch nie auf.

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Ach ja und: // ToDo: get a job ☑

// Autor

Julian