Deine Cloud Native Journey

Der Cloud Native Ansatz revolutioniert die Softwareentwicklung und beschreibt die Modernisierung von Applikationen, die „cloud ready“ werden, aber nicht zwingend in die public Cloud müssen. Cloud Native Applikationen nutzen die Skalierung, Elastizität, Resilienz und Flexibilität, die Cloud Technologien ermöglichen. Die Cloud Native Journey gibt dir eine Orientierung, um deine Applikationen Step-by-Step auf ein neues Level zu heben.

Welche Probleme löst Cloud Native für dich?

Heutzutage stellt sich bei technologischen Veränderungen häufig nicht mehr die Frage „ob“, sondern „wann“. Cloud Native und Container-Technologien halten gerade Einzug in der gesamten IT-Branche und sind dabei, sich zum Standard zu entwickeln. Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen.

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Kundenanforderungen ändern sich immer rascher

Agile und kundenzentrierte Anwendungen beschleunigen die Reaktionsfähigkeit und ein schnelleres Time-to-Market.

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Manuelle Prozesse erhöhen Fehleranfälligkeit

Automatisierte Build und Deployment Schritte erhöhen Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit von Releases.

Monolithische Applikationen sind begrenzt zukunftsfähig

Modernisierte kleinere Applikationen (Microservices) ermöglichen bessere Skalierung sowie schnellere Wartung und Feature Entwicklung.

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Stark anwachsender Fachkräftemangel

Standards bei Tools und Dokumentationen sowie Verfügbarkeit von Lösungen as a Service und 24/7 Betrieb nehmen Last von deinen Schultern.

Wie sieht deine Cloud Native Journey aus?

Wir haben den Weg der Cloud Native Journey als Agentur in fünf Levels eingeteilt, die du wie Berggipfel erreichen kannst. Diese Berggipfel dienen nicht einem Selbstzweck, sondern sollen deine Applikationen und Prozesse „besser“ machen. Besser kann sich auf unterschiedliche Kategorien beziehen, z.B. Time-To-Market, Skalierbarkeit, Fehlerfreiheit oder Userbility. Mittel um die Ziele zu erreichen sind Automatisierung von Build zu Deployment, Container-Technologie, Monitoring und viele mehr.

In der Regel befindest du dich irgendwo entlang der Levels. Wir als Bergführer helfen dir einerseits bei der Einordnung deiner aktuellen Prozesse und Applikationen, als auch bei der Planung und Begleitung für den nächsten Gipfelanstieg. Wir kennen den Weg und wissen, wo die schwierigen Stellen und Fallstricke sind. Wir packen das richtige Werkzeug (Tools) ein und gehen den Weg gemeinsam mit dir, d.h. wir setzen gemeinsam um.

Die Levels (Berge) der Cloud Native Journey

Die Erfolgsfaktoren für deine Cloud Native Journey

  • Klarheit über Ziele
  • Messbarkeit herstellen
  • Automatisierung
  • Modernisierung

Klarheit über Ziele

Cloud Native ist kein Selbstzweck. Nach einer Standortbestimmung kannst du dir leichter über deine Ziele klar werden und wo du besser werden möchtest. Damit lässt sich sinnvoll erarbeiten, wie wir dort hinkommen und wie wir das messen können.

Ziele

Nur eine Applikation in der Cloud zu betreiben, ist kein lohnendes Ziel. Alleine weil eine Applikation auf Kubernetes läuft, wird sie nicht besser. Unser Ziel ist, dass Applikationen und Prozesse besser werden. Aber was bedeutet “besser”? Es hat viele Kategorien - für die einen ist es Schnelligkeit, für die anderen Fehlerfreiheit, für die Dritten gute Benutzbarkeit oder Skalierbarkeit. Wir arbeiten hier mit Kategorien wie Time to Market, Fehlerquote, Betriebskosten etc. und idealerweise mit quantitativ messbaren Qualitätsmerkmalen. Für die anfängliche Standortbestimmung beschreiben wir für jede Kategorie fünf Qualitätslevel, welche an das Capability Maturity Model Integration angelehnt sind. Je höher das Level, desto besser ist dein Softwareprojekt in der entsprechenden Kategorie.

Für eine Standortbestimmung werden Kategorien gewählt und das Projekt gegen die vorgegebene Levelbeschreibung gestellt. Je nach Tiefe der Analyse bzw. der daran teilnehmenden Stakeholder kann die Menge der Kategorien variieren. Daraus entsteht ein Diagramm, das einen Einblick über die Stärken und Schwächen der Applikationen und Prozesse gibt.
Wir sind überzeugt, dass Applikationen relativ gleichmäßig über mehrere Kategorien hinweg verbessert werden sollen. Aus der Standortbestimmung entsteht daher eine Priorisierung, welche Themen zuerst angegangen werden sollen und wo wir den größten Hebel haben. Für diese erarbeiten wir Vorschläge und helfen bei der Umsetzung. All das ergibt deine individuelle Landkarte für deine Cloud Native Journey mit Standort (Startpunkt), Ziele (Berggipfel) sowie Maßnahmen und Werkzeuge (Weg und Ausrüstung).

Messbarkeit herstellen

Bevor es losgeht, müssen wir uns im Klaren sein, was wir messen und wie wir die Messbarkeit entlang unserer Journey sicherstellen können. Haben wir unser GPS mit, damit wir uns nicht verlaufen?

Monitoring

Je nach Zielstellung, wo wir besser werden wollen, definieren wir Metriken entlang unserer Kategorien, z.B. Antwortzeit von Anwendungen, Dauer Testzyklus oder Anzahl gemeldeter Fehler. Diese Daten können beispielsweise aus Ticketsystemen kommen, aus der CI/CD Pipeline oder aus Produktionslogs. Mit den passenden Monitoring- und Logging-Tools werden Observability beim Applikationsbetrieb sichergestellt und wertvolle Insights für unsere Journey (frühzeitige Problemerkennung, Performanceüberwachung), aber auch Ableitungen für den Fachbereich generiert. Sicherheit ist beim Bergsteigen, wie bei der Cloud Native Journey ein zentraler Faktor. Deswegen definieren wir Sicherheitsmetriken, um die Effektivität von Sicherheitsvorkehrungen und die Einhaltung von Compliance-Richtlinien zu überwachen.

Regelmäßige Performance- und Lasttests stellen sicher, dass die Anwendungen unter Spitzenlast gut skalieren und performen. Die Ergebnisse dieser Tests sind wichtige Messgrößen für die Leistungsfähigkeit der Cloud Native Umgebung. Mit Kosteneffizienzmetriken behalten wir die Kosten im Blick. Wir achten darauf, dass die Cloud-Ressourcen effizient genutzt werden und die Gesamtkosten der Journey im Rahmen bleiben. Regelmäßig bewerten wir die Zielstellung mit den festgelegten Metriken. Bei Bedarf werden diese angepasst, um sicherzustellen, dass wir uns weiterhin am richtigen Pfad bewegen.

Automatisierung

Wesentlicher Erfolgsfaktor beim Thema Cloud Native ist die Automatisierung unserer Build- und Deploymentprozesse. Wir steigern damit unseren Fitnessgrad und packen die richtige Ausrüstung ein.

Automatisierung

Grundsätzlich sind Geparden große Fans davon, manuell ausgeführte Schritte zu automatisieren. Einerseits führen wiederholt manuelle Tätigkeiten zu einer höheren Fehleranfälligkeit. Andererseits bleibt durch Automatisierung mehr Zeit für spannende und neue Aufgaben. Wichtig ist, dass man bei der Automatisierung weiß, welche Tools einem zur Verfügung stehen und wofür man sie am besten einsetzt, damit das beste Werkzeug für jede Aufgabe gewählt werden kann und man den Weg möglichst zielgerichtet und kräftesparend bewältigen kann. Automatisierung ist hier essentiell, um den Entwicklungsprozess zu beschleunigen und die Anwendungsentwicklung in kurzen Intervallen zu ermöglichen.

Automatisierte Build-, Test- und Bereitstellungsprozesse minimieren manuelle Eingriffe, reduzieren die Fehlerquote und verkürzen die Zeit bis zur Markteinführung (Time to Market). Ziel ist es zudem die Feedbackloops zu verkürzen, um schneller zu lernen. Automatisierung stellt nicht nur Transparenz entlang des Prozesses sicher, sondern wirkt auch direkt als Antwort auf Fachkräftemangel und personengebundenes Fachwissen.

Modernisierung

"Lift and Shift" in die Cloud hat nur begrenzten Nutzen und häufig steht schon am Weg zur Cloud die Modernisierung von bestehenden Applikationen als wichtige Hausaufgabe an.

Cloud Native Journey

So wie wir beim Bergsteigen mit unseren aktuellen Ressourcen, unserem Körper und den Rahmenbedingungen wie Wetter etc. arbeiten müssen, findet auch unsere Reise entlang der Cloud Native Journey basierend auf bestehenden Applikationen und Prozessen statt. Wir können uns dabei nicht nur auf neue Cloud Native Anwendungen fokussieren, sondern sehen gerade bei der Modernisierung von bestehenden Applikationen einen wesentlichen Hebel. Mit modernen Architekturen und der Zerstückelung von großen Monolithen in kleinere Applikationen (bis hin zu Microservices) erhöhen wir Geschwindigkeit und Skalierbarkeit.

Zudem gilt es, Luft und Ressourcen freizumachen, um den kraftvollen Aufstieg auf den nächsten Gipfel zu ermöglichen. Microservices und Modularität erhöhen die Unabhängigkeit der Entwicklungsteams und die Entwicklungsgeschwindigkeit. Modernisierte Applikationen können leichter an aktuelle Anforderungen angepasst werden und reduzieren z. B. Sicherheitsrisiken oder das Risiko, dass Probleme vom Hersteller nicht mehr supportet werden. Damit bleiben wir schlank, agil und wendig und verhindern, dass Applikationen verrosten.

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Das Ergebnis ist Hogarama.

Hogarama wird in einem Scrum Prozess abgearbeitet. Durch Ideen in den Retrospektiven und Änderungen wie z.B. dem wachsenden Team werden auch immer wieder Strukturen geändert. Derzeit haben wir sogenannte Microteams von ca. drei Personen, die ein Thema bearbeiten. Innerhalb dieser soll eng zusammengearbeitet werden (Pair-Programming).

Auf technologischer Ebene pflegen wir alles in Hogarama ein, was uns aktuell interessiert. Das reicht von der Basisplattform OpenShift, Meassaging, Keycloak-SSO über Architektur und Design Patterns bis zu Deployment Strategien mit Jenkins, Nexus und Ansible.

Hogarama ist ein Experimentierfeld in vielen Bereichen. Die Erkenntnisse die wir dabei gewinnen, kommen auch unseren Kundenprojekten zu Gute. Sei es der effiziente Einsatz von Pair Programming, wie Retrospektiven ergebnisorientiert durchführt werden oder eine Anwendung auf OpenShift entwickelt und betrieben wird.

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