Die Idee hinter dem Learning Friday ist ganz einfach:
Wir wollen einen Freiraum für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen, damit sie sich mit neuen Trends, neuen Technologien und neuen Methoden beschäftigen können.
Als Geschäftsführung und Eigentümer investieren wir pro Mitarbeiter und Jahr:
- rund 3.000 Euro in externe Weiterbildung
- sowie etwa 250 Stunden in den Learning Friday
Wir suchen Menschen, die bereit sind zu lernen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Bei Learning-Friday-Projekten – zum Beispiel bei Hogarama – haben wir bewusst die Möglichkeit, viele Technologien zu kombinieren und ein System einmal richtig „overzuengineeren“, um daraus möglichst viel zu lernen.
[Musik]
Beim Learning Friday kann ich rund 20 % meiner Arbeitszeit gezielt in Weiterbildung investieren. So etwas kenne ich von keinem anderen Arbeitgeber.
Als Lead Developer beschäftige ich mich am liebsten mit den neuesten Trends und Technologien. Kürzlich war ich zum Beispiel auf der JAX und habe dort einen richtig guten Vortrag über Kafka gesehen. Dieses Wissen konnte ich direkt in einem Learning-Friday-Projekt ausprobieren – davon profitieren letztlich auch unsere Kunden im Consulting. Und das ist richtig cool.
Mir ist beim Learning Friday besonders wichtig, dass das Tun im Mittelpunkt steht:
Erfahrungen sammeln, Wissen aufbauen – nicht nur Informationen konsumieren.
Es geht auch darum, scheitern zu dürfen, Dinge auszuprobieren und daraus zu lernen.
Technologien wie Argo CD, die ich mir sonst vielleicht nur in meiner Freizeit anschauen würde, kann ich hier gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen während der Arbeitszeit erkunden. Das ist extrem lehrreich.
In einem der letzten Learning-Friday-Projekte haben wir uns intensiv mit der Backend-Technologie Quarkus beschäftigt. Mittlerweile haben wir Quarkus auch erfolgreich bei unseren Kunden etabliert.
Neben meinen methodischen Skills als Projektmanager fördert der Learning Friday auch meine Persönlichkeitsentwicklung. In der Vergangenheit haben wir uns zum Beispiel mit Trainings zu:
- Konfliktmanagement
- Stress- und Resilienz
- Ernährungscoaching
auseinandergesetzt.
Mit meinem Weiterbildungsbudget kann ich Fortbildungen besuchen, die mich wirklich interessieren, Zertifizierungen machen oder Konferenzen besuchen – egal ob in Wien, Linz oder remote.
Bei uns funktioniert die Zusammenarbeit standortübergreifend und remote genauso gut wie face to face. Mein aktuelles Projekt ist zum Beispiel ein Mix aus Wiener und Linzer Kolleginnen und Kollegen – und das funktioniert tadellos.