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// 30-08-2021
junggepard

Aus dem Leben zweier Junggeparden

Der Ausblick bei gepardec ist toll und damit ist nicht nur der Ausblick vom TechGate in Wien gemeint.

Neben den spannenden, interessanten und lehrreichen Aufgaben von unserem „Geparden“ und Praktikumsbuddy Clemens ist das Arbeitsklima mindestens genauso gut. Hier helfen alle zusammen und es gab zu allen Fragen, die unser Praktikum aufgeworfen hat, rasch Antworten. Nicht zu vergessen: aufgrund der ausgezeichneten Stimmung im Büro ist der Wettstreit an der Dartscheibe umso lustiger.

Dass jeder bei seiner Arbeit das Beste gibt, motivierte auch uns als Praktikanten. Doch was kann man als Praktikant, der doch nur wenige Wochen dabei ist, eigentlich mitnehmen? So einiges, wie wir finden!

Solltest du zu gepardec kommen, ohne zum Beispiel jemals von GitHub gehört zu haben, so verlässt du dein Praktikum mit vielen neuen hilfreichen Tricks für deine zukünftigen IT-Projekte. Fällt es dir schwer, die zahlreichen Befehle für die Command Lines im Gedächtnis zu behalten, so hält Clemens Tipps und Tricks parat, damit dir das künftig gelingt. 

Deinen ersten Arbeitstag betrittst du als Schüler, im Laufe der Zeit verfeinerst du deine Fertigkeiten als Software Developer und am Ende bist du nicht nur ein hervorragender Dartspieler, sondern auch ein wesentlich besserer Entwickler.

Nico & Jaroslav

Praktikanten Wien

Der Freitag ist in der Firma als der sogenannte „Learning-Friday“ bekannt. An diesem Tag wird an coolen internen Projekten gearbeitet. Damit wird aber erst nach dem gemeinsamen Frühstück gestartet, bei dem du darauf achten musst, nicht zu viel zu essen, damit die Figur keinen Schaden nimmt und du genug Energie hast, um die folgenden Aufgaben und Projekte zu meistern.

Eines der tollsten Dinge an dem Praktikum bei gepardec ist die Arbeitszeit. Die Arbeit macht zwar ohnehin viel Spaß, aber mit dem Gleitzeitsystem ist man nochmals flexibler und motivierter. Für einen Schüler mit fixen Unterrichtsstunden ist diese Flexibilität eine willkommene Abwechslung!

Praktikum als Geparden in Linz

Wir, als Praktikanten in Linz, haben zwar keine so schöne Aussicht auf die Stadt, wie ihr in Wien im TechGate, aber sonst kann ich euch nur voll und ganz zustimmen, was die Aussicht bei gepardec angeht. Nicht nur Zeit, sondern auch der Umgang miteinander und das Zusammenarbeiten hat sehr viel Freude bereitet.

Die Aufgaben wurden zwar jedes mal kniffliger, aber dies war überhaupt nicht schlimm. Ganz im Gegenteil! Deswegen hatten wir schnell den Dreh raus und jeder konnte sich seinen eigenen Aufgabenstellungen widmen. Dadurch konnten wir uns im Projekt “MEGA 3” schnell einleben und sehr viel lernen, da wir zur Problembewältigung unserer Kreativität freien Lauf lassen mussten. 

Wie bereits von den Wiener Praktikanten erwähnt, ist der Freitag als “Learning-Friday” bekannt. Das Arbeiten an spannenden, interessanten, firmeninternen Projekten war sehr lehrreich und hilfreich. Nach einem kleinen virtuellen Frühstück mit allen Geparden aus beiden Standorten, ging es wie auch in Wien mit dem gemeinsamen Frühstück vor Ort los. 

Egal wen man fragt, jeder ist immer bereit dir zu helfen und durch das angenehme Arbeitsklima hat dies noch einmal unseren Ehrgeiz gepackt, sich selbst dem Problem zu stellen und zu lösen.

Marcel & Michael

Praktikanten Linz

Auch nach dem Abschluss von dem Projekt “MEGA 3” ließen sich die Geparden nicht lumpen und feierten dies mit einem eigens bestellten Foodtruck und Getränken. Auch die Wiener Teammitglieder, die sich dies nicht entgehen lassen wollten, waren mit dabei.

Ebenfalls war die Erfahrung von Gleitzeit sehr spannend. Wir, als Schüler, die von einem strukturierten Stundenplan kommen, fanden es am Anfang sehr ungewohnt nach Hause zu gehen wann man möchte. Jedoch durch das Arbeitsklima wurde auch dies sehr schnell einfacher und angenehmer. Wir möchten uns nochmals herzlich Bedanken, dass wir für fast einen Monat Teil von gepardec seien durften.

// Autor

Nico, Jaroslav & Marcel, Michael